Umfang und Ablauf

Präsenzmodule

In den Präsenzmodulen werden im Lauf des Jahres alle wesentlichen Inhalte, Modelle und Instrumente des systemisch-evolutionären Coachings vermittelt und praktisch geübt. Die Lehrgangsleitung
bringt den „roten Faden“ ein. In jedem Workshop kommt zusätzlich eine neue Lehrtrainerin bzw. ein neuer Lehrtrainer dazu. So lernen die Teilnehmenden eine große Bandbreite von Profis und persönlichen Zugängen zum systemisch-evolutionären Coaching kennen. Das scheint uns wesentlich für die Entwicklung des eigenen, unverwechselbaren Coaching-Stils jedes/jeder Teilnehmenden.

Die Werkstattwoche dient der gemeinsamen Basis in Kommunikation, Selbsterfahrung und Entwicklungsverständnis. Teilnehmende mit mehr als 200 Stunden psychosozialer Vorkenntnisse können die Werkstattwoche optional überspringen und damit die Kompaktversion auswählen.

Coaching Projektarbeit

Jede/r Teilnehmende übernimmt für die Dauer des Lehrgangs einen praktischen Coaching-Fall. Dieser wird permanent reflektiert, abschließend im Workshop präsentiert sowie in einer schriftlichen
Dokumentation zusammengefasst (min. 20 Seiten).

Individuelles Coaching/Mentor-Coaching

Zur laufenden Reflexion und Vorbereitung der Projektarbeit stehen den Teilnehmenden 9 Mentor-Coaching-Einheiten zur Verfügung (7 in der Kompaktvariante). Mentor-Coachs sind erfahrene Praktiker/innen bzw. Trainer/in im Coaching. Die Person wird am Anfang des Lehrgangs vom Teilnehmer / von der Teilnehmerin gewählt und bleibt während des Lehrgangs unverändert. Im Mentor-Coaching können außerdem persönlich-berufliche Themen wie in einem Coaching bearbeitet werden.

Peer-Gruppen

Gruppen mit je rund 4 Teilnehmenden treffen sich selbstorganisiert zwischen den Präsenzmodulen. Die Peer-Gruppe dient der Vertiefung und Übung der Inhalte und Lernerfahrungen aus den Workshops, der Aufarbeitung begleitender Literatur und der Unterstützung bei den Projektarbeiten.

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